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Kosten senken: PPS halbiert die Bauträger-Kosten

PPS & Partner arbeitet auch deshalb so erfolgreich, weil sie ein sehr intensives Kostenmanagement betreibt. Die folgende Übersicht zeigt, warum die Kostenstruktur im Vergleich zum klassischen Bauträger, der versucht, das Objekt als einzelne Wohnungen zu verkaufen, so viel günstiger ist.
 
Bauträger PPS & Partner

Interessenkollision von Bauträger und Wohnungskäufer
• Bauträger will hohen Erlös mit minimalem Aufwand

• Käufer will geringen Preis und beste Ausstattung

Interessengleichschaltung von Initiator und Investoren
• Initiatorkompensation durch Objektbeteiligung (10%)
• Kapitalbeteiligung der Initiatoren
   
Maximierung der verdeckten Erlöse Kosten- und Vergütungstransparenz
   
Hohe „Systemkosten“:
Notar, Wohnungsteilung, Bankbürgschaften, Prospekt, Vertrieb, Verkaufsrisiko
Geringe „Systemkosten“,
da ganzes Objekt gekauft, entwickelt und im Bestand gehalten wird
   
Höhere Einkaufskosten
• wg. Konzentration auf „Denkmal-AfA“-Objekte
• viel Aufwand für schnell abgewohnte „Kosmetik“
• Sanierungspreise unter Zeit- und „Prospektdruck“
Beste Einkaufskonditionen für Altbausubstanz
• Keine Beschränkung auf „Denkmal-AfA“
• wenig Aufwand für „Kosmetik“
• Preisvorteile durch langfristige Firmen-Kooperationen
   
Negative steuerliche Rahmenbedingungen
wie Verlustverrechnungsverbot (§ 2b EStG) bei Publikumsfonds
Keine Verlustverrechnungsbeschränkung,
da individuelle Sanierungskonzepte nach Erwerb

Die folgende Grafik verdeutlicht thesenartig die relativen Effizienzgewinne des PPS-Systems:
 

 

Management
Unternehmen
Berliner Markt
Kompetenzen
Aktiv entwickeln statt nur verwalten
Selektiert einkaufen
Günstig finanzieren
Effizient sanieren
Vorteilhaft vermieten
Kosten senken
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